Anwalts- und Steuerkanzlei Walther

Wir über uns

Unsere Kanzlei haben wir bereits im September 2004 eröffnet. Von anfänglich einem Anwalt haben wir unser Team inzwischen auf zwei Juristen mit sich gezielt ergänzenden Spezialgebieten vergrößern können sowie unser Team auf insgesamt sieben Mitarbeiter erweitert. Gute Arbeit findet eben auch großen Anklang. Dabei ergänzen wir uns durch vielfältige Qualifikationen und Erfahrungen auf's Beste. Schließlich arbeiten wir im Team und so stellt jeder jedem seine Kenntnisse und Erfahrungen zur Verfügung.

Wir verstehen uns als ein modernes Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen. Kundenzufriedenheit ist für uns oberstes Gebot. Diese erreichen wir durch sorgfältige und kompetente Beratung unserer Mandanten. Dazu arbeiten wir wo immer angemessen im Team. So profitieren unsere Mandanten vom gesammelten Erfahrungs- und Wissensschatz unserer Spezialisten.

Der Geschäftsführer unserer Kanzlei, Herr André Walther, verfügt unter anderem über besondere Kenntnisse und Fähigkeiten im Sozial- und Steuerrecht und absolviert derzeit einen Lehrgang "Fachanwalt für Sozialrecht".

RA Walther ist aber auch im Straf- und Steuerstrafrecht sowie im Bußgeld- und Strafrecht beim Vorwurf der Hinterziehung von Sozialversicherungsbeiträgen tätig, die sich schon im Studium in Bayern sowie im Referendariat in Sachsen-Anhalt herausgestellt haben.

Da er sehr mandantenbezogen arbeitet ist er im Strafrecht sehr streitbar mit den Gerichten. Deshalb bekommt er auch keine Pflichtverteidigungen. Daher muss er bei der Bearbeitung und gerichtlichen Vertretung von strafrechtlichen Mandaten auch nicht darauf aufpassen, die Gunst der Gerichte zu verlieren.

Pflichtverteidigungen vom Gericht zugewiesen bekommen nur solche Anwälte, die im Sinne des Gerichts arbeiten und dem Gericht die Arbeit leicht machen. Hierzu nur ein Zitat:

Friedrich-Karl Föhrig, VRiLG a.D., beschreibt in seinem posthum veröffentlichten Büchlein „Kleines Strafrichter-Brevier“, wie er es gemacht hat:

-Schlägt der Vorsitzende einen Verteidiger namentlich vor, wobei er aus ethischen Gründen ja-sagende „Gerichtsnutten“ ebenso meiden wird wie aus prozessökonomischen Erwägungen die üblichen professioneller Strafvereitlung Verdächtigen. - was leider nicht die Praxis ist.

Wir arbeiten für unsere Mandanten, nicht dafür, demnächst oder auch wieder von dem wohlgesonnen Gericht als Pflchtverteidiger eingesetzt zu werden!